Spiegel Bestseller KW 22 / 2015

Ein Neueinsteiger diese Woche: Sonnendeck von Gisa Pauly.

Die ersten beiden Plätze wie gehabt: Das Rosie-Projekt von Graeme Simsion und Cottage gesucht, Held gefunden von Susan E. Phillips.

Spiegel22

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Leseprobe – Noah von Sebastian Fitzek

Das Buch Noah von Sebastian Fitzek habe ich Euch bereit in meinem Blog vorgestellt.

Hier kommt nun die dazugehörige Leseprobe:

Copyright © 2013 by Bastei Lübbe AG, Köln

Noah

Zur Geburt Jesu Christi lebten dreihundert Millionen Menschen auf unserem Planeten.
Heute sind es sieben Milliarden.
In jeder Minute kommen 156 weitere Menschen hinzu.

Stufe I

Die Wachenden haben eine gemeinsame Welt, doch im Schlummer wendet sich jeder von dieser ab an seine eigene.

Heraklit

1. Kapitel

Alicia wurde von der Stille geweckt. Sonst waren es die Schreie, die sie in unregelmäßigen Abständen aus dem Schlaf hochschrecken ließen, doch heute Nacht war es anders. Heute Nacht blieb es stumm an ihrer Brust.

»Noel?«, flüsterte sie und tastete nach dem Köpfchen ihres Sohnes. Es war kurz vor ein Uhr morgens, also gab es vermutlich keinen Strom in Lupang Pangako, der »Endstation«, wie Quezon Citys größter Slum im Großraum Manila von den Bewohnern genannt wurde. Doch selbst wenn sie Licht hätte  machen können, hätte Alicia sich dagegen entschieden.

Jay schlief, und das war ein Segen. Sie wollte ihren Siebenjährigen nicht wecken, sonst würde er sich wieder daran erinnern, dass es gestern nichts zu essen gegeben hatte.

»Gleich, mein Schatz«, hatte sie spätabends auf seine ungeduldigen Fragen reagiert und dabei das köchelnde Wasser umgerührt. »Du hattest einen anstrengenden Tag in Payatas. Ruh dich aus, ich weck dich, sobald die Suppe fertig ist.« Er hatte genickt, mit der ernsten Miene seines Vaters Christopher, die Augen gerötet vom vielen Reiben, aber gegen die Dämpfe auf der größten philippinischen Müllkippe war man einfach machtlos. Zehntausend »Scavangers« arbeiteten dort, Aasgeier, wie sie sich selbst bezeichneten – die Hälfte von ihnen Kinder wie Jay, immer mit dem Schlachtruf »Einhundert« auf den Lippen, sobald ein neuer Müllwagen aus der 12-Millionen-Metropole eintraf. »Einhundert« stand für »Einhundert Pesos«, der  Preis für ein Kilo Kupferdraht. Mit Metall konnte man sehr viel mehr als mit Plastik verdienen, weswegen Jay zehn Stunden des Tages damit verbrachte, Autoreifen und Elektrokabel zu verbrennen, um das billige Gummi von dem wertvollen Rohstoff zu lösen.

Zum Glück war er ein folgsamer Junge und hatte sich gestern in seine Ecke auf den mit Sand ausgestopften Reissack gelegt, ohne zuvor in den Topf auf der Feuerstelle zu blicken. Sonst hätte Alicia ihm erklären müssen, weshalb sich nichts als Wasser und Kiesel darin befanden.

Mein Kind hungert, und ich koche Steine.

Alicia wunderte sich, dass sie überhaupt noch die Kraft zum Weinen fand. Zum Stillen fehlte sie ihr anscheinend.

»Noel?«

Sie versuchte vergeblich, ihren kleinen Finger zwischen die Lippen des Neugeborenen zu stecken. Sechs Tage war er jetzt alt, und anfangs hatte er noch mit Inbrunst an allem genuckelt, was sein Mund berührte. Heute ballte er nicht einmal mehr die Fäustchen.

Seit sie vor zwei Jahren zum ersten Mal den Fuß in diese Schattenwelt gesetzt hatte, wurde sie das Gefühl nicht los, in einem umgekippten Bienenstock zu leben. Zehntausende Seelen, zusammengepfercht am Rande der Müllkippe, verschmolzen in Lupang Pangako zu einem lebenden Organismus. Eine sich windende und wachsende Wellblechschlange, gespeist von einem niemals abreißenden Nachschub an menschlichem Strandgut, eingehüllt in eine Wolke ätzend säuerlichen Gestanks nach Abfall und Exkrementen.

Hin und wieder häutete sich die Schlange, Wirbelstürme und Regenfälle rissen ganze Wohnstreifen ab und trieben sie mitsamt ihrem kläglichen Inhalt wie Plastiktüten vor sich her. Viele schon hatten versucht, die Schlange zu töten. Gedungene Helfer legten Feuer, Planierraupen überrollten »versehentlich« schlafende Familien. Oder die Schlange vergiftete sich selbst, indem sie ihre Kinder in dem grünbräunlichen Fluss badete, in dem wegen der eingeleiteten Industriebrühe schon lange keine Fische mehr schwammen.

Doch Alicia wusste, sie hätte es noch schlechter treffen können. Ihre Hütte im Herzen des Slums war groß, ganze vier Quadratmeter für nur sechs Personen, und ihre Wände bestanden aus festen Kartonbrettern, nicht aus einer losen Plane wie die der Nachbarbehausung. Seit einem halben Jahr, seitdem ihr Mann Christopher nicht mehr lebte und ihre zwei Brüder in der Stadt auf einer Baustelle übernachten durften, hatten sie genügend Platz gehabt, und Jay musste nicht im Sitzen schlafen, so wie sie selbst es tat. Angelehnt an den Sperrholzverschlag für die Notdurft, das Baby an die ausgedörrte Brust gepresst, hatte sie versucht, die Augen zu schließen, und war tatsächlich für einige Stunden in einen Traum von einem besseren Leben gesunken, das sie aus dem Fernsehen kannte. Auch sie hätte sich hinlegen, die Beine ausstrecken können, Platz war genug, aber sie hatte Angst vor den Ratten. Letzte Woche erst hatten sie dem Säugling ihrer besten Freundin in den großen Zeh gebissen. Das Fieber hatte das zehn Wochen alte Mädchen nicht überlebt.

Und wird Gott dich auch zu sich nehmen, Noel? Ist das sein Plan?

Noch war ihr Baby nicht gestorben, wie sie erleichtert feststellte. Noch hörte sie seinen rasselnden Atem, zitternd wie der eines alten Mannes. Sie spürte Noels Bauch hart und unnachgiebig mit jedem Atemzug gegen ihre Hand drücken. Und in dem fahlen Mondlicht, das durch die Lücke im Wellblech fiel, sah sie seine großen Augen. Dunkel glänzend wie Klavierlack.

Hier geht es zur Ausführlichen Leseprobe.

Copyright © 2013 by Bastei Lübbe AG, Köln

Mein Buch des Tages – Blogparade 2015 – Thriller

Wie vor einigen Wochen angekündigt möchte ich mehr Krimis und Thriller in die Blogs bringen. Daher habe ich die Blogparade 2015 gestartet.
Hierzu hatte ich ein paar Fragen zusammengestellt, die natürlich auch ich auf diesem Wege beantworten möchte.

Welches Buch war der bester Krimi / Thriller, den du gelesen hast?
Das ist eine gute Frage. Es gibt viele Bücher die ich gut fand. Aber ich glaube am meisten beeindruckt hat mich „Das Kind“ von Sebastian Fitzek (Simon, ein zehnjähriger Junge, zerbrechlich, todkrank – und fest überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein) und Voyeur von Simon Beckett (Sein plötzliches Interesse an Anna ist ungewohnt für ihn. So ungewohnt, dass Donald jemanden anheuert, um die junge Frau verführen zu lassen)

Welche Krimi-Autoren liest du am liebsten?
Sebastian Fitzek, John Katzenbach, Jussi Adler-Olsen, Karin Slaughter, Michael Tsokos, Simon Beckett

Welches war deine persönliche Krimi-Autoren-Neuentdeckung im Jahr 2015?
Gebrannte Kinder von Inca Vogt

Welches war dein Lieblings-Cover?
Ich mag die weißen Cover der Thriller, wo Blutige Spuren gezeigt werden oder schwarze, düstere Cover.

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Welche Art von Krimi liest du am liebsten?
Psychothriller (gerne blutig – jedoch erst seit der Schwangerschaft mit meinem Sohn)
Medizinische Thriller (analog der Fernsehserie Bones)

Welche Themen interessieren dich besonders?
Wenn der Täter psychisch erkrankt ist, hochintelligente Figuren, Logikrätsel, Mathematische Themen, Vermischung von historischem mit aktuellem.

Wie entdeckst du neue Autoren?
Ich frage Buchhändlerinnen, welche Bücher mir gefallen könnten, wenn ich den Autor xy mag.
Oder das digitale Pendent der Buchhändlerin: Amazon (Bücher die dir auch gefallen könnten).

Ich würde mich freuen, wenn mehr Blogger in das Thema einsteigen würden.

Gewinnspiel – Apollonia – Schatten der Vergangenheit und Saat des Bösen von Verena Rot.

Diese Woche verlose ich spontan die beiden Bücher:

Apollonia – Schatten der Vergangenheit und Saat des Bösen von Verena Rot.

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Was ihr dafür tun müsst:
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– Werdet Fan meiner Facebook-Seite und/ oder meines Blogs
– Und wenn ich möchtet, teilt das Gewinnspiel

Facebook https://www.facebook.com/eBookdestages/

Das Gewinnspiel endet am Sonntag, dem 17.05.2015 um 21:00 Uhr.

Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook oder irgendeinem Verlag oder Autor. Es handelt sich um eine private Buchverlosung.

Ich freue mich auf Eure Teilnahme!

Leseprobe – Eine Handvoll Worte von Jojo Moyes

Veröffentlicht im Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, Oktober 2013 Copyright © 2012 by Verlagsgruppe Weltbild GmbH, Steinerne Furt 67, Augsburg
Bild © Sarah Gibb

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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
Anbei dein Geburtstagsgeschenk, das dir hoffentlich gefällt …
Heute denke ich besonders an dich … weil ich zu dem Schluss gekommen bin, dass ich nicht in dich verliebt bin, obwohl ich dich liebe. Ich habe nicht das Gefühl, dass du der von Gott für mich Ausersehene bist. Trotzdem hoffe ich sehr, dass dir mein Geschenk gefällt und du einen wunderschönen Geburtstag hast.
Frau an Mann, per Brief

Prolog – Bis später x

Ellie Haworth hat ihre Freunde in der dichtgedrängten Menge entdeckt und bahnt sich einen Weg durch die Bar. Sie stellt die Tasche neben ihren Füßen ab und legt ihr Handy auf den Tisch. Die anderen sind schon ziemlich angeheitert – man merkt es an ihren lauten Stimmen, den ausholenden Armbewegungen, dem kreischenden Gelächter und den leeren Flaschen auf dem Tisch.
«Zu spät.» Nicky streckt ihr das Handgelenk mit der Armbanduhr entgegen und droht mit dem Zeigefinger. «Lass mich raten. Du musstest noch einen Artikel zu Ende schreiben!»
«Interview mit der betrogenen Ehefrau eines Abgeordneten. Tut mir leid. Es war für die Ausgabe morgen», sagt Ellie, lässt sich auf einen freien Stuhl fallen und schenkt sich aus einer angebrochenen Weinflasche ein Glas ein. Sie schiebt ihr Handy über den Tisch. «Okay. Das Unwort des Abends: ‹später›.»
«Später?»
«Als Schlussformel. Bedeutet das, er meldet sich morgen oder heute noch? Oder ist es nur so eine grässliche Floskel, die eigentlich überhaupt nichts zu sagen hat?»
Nicky schaut auf das leuchtende Display. «Da steht ‹Bis später› und ein ‹x›. Das ist wie ‹Gute Nacht›. Ich würde sagen, es heißt morgen.»
«Auf jeden Fall morgen», sagt Corinne. «‹Später› heißt immer morgen.» Sie hält kurz inne. «Es könnte auch übermorgen bedeuten.»
«Jedenfalls klingt es sehr unverbindlich.»
«Unverbindlich?»
«Das könnte man auch dem Postboten schreiben.»
«Du würdest deinem Postboten einen Kuss schicken?»
Nicky grinst. «Kann schon sein. Er sieht toll aus.»
Corinne betrachtet die Nachricht auf dem Display. «Das ist nicht gerade fair. Es könnte doch einfach nur heißen, dass er in Eile war und noch etwas anderes vorhatte.»
«Ja. Mit seiner Frau zum Beispiel.»
Ellie wirft Douglas einen warnenden Blick zu.
«Was denn?», verteidigt er sich. «Ich meine ja bloß: Seid ihr nicht über den Punkt hinaus, an dem du stundenlang eine SMS dechiffrieren musst?»
Ellie kippt ihren Wein herunter und beugt sich dann über den Tisch. «Okay. Ich brauche noch was zu trinken, wenn ich mir jetzt Vorträge anhören muss.»
«Wenn du mit jemandem so vertraut bist, dass du in seinem Büro Sex mit ihm hast, dann solltest du ihn doch bitten können klarzustellen, wann ihr euch zum Kaffee trefft.»
«Was steht denn sonst noch in der SMS? Und sag mir jetzt bitte nicht, es geht um Sex in seinem Büro.»
Ellie schaut auf ihr Handy und scrollt durch die Textnachricht. «‹Schwierig, von zu Hause anzurufen. Dublin nächste Woche, Planung aber noch nicht sicher. Bis später x.›«
«Er hält sich alles offen», sagt Douglas.
«Außer, die genaue Planung ist wirklich noch nicht sicher.»
«Dann hätte er gesagt ‹Rufe aus Dublin an›. Oder auch ‹Ich fliege mit dir nach Dublin›.»
«Nimmt er seine Frau mit?»
«Macht er nie. Das ist eine Geschäftsreise.»
«Vielleicht nimmt er eine andere mit», murmelt Douglas in sein Bierglas.
Nicky schüttelt nachdenklich den Kopf. «Mein Gott, war das Leben nicht einfacher, als die Männer dich noch anrufen und mit dir sprechen mussten? Da konnte man wenigstens am Klang ihrer Stimme erkennen, woran man war.»
«Ja», schnaubt Corinne. «Und man konnte stundenlang zu Hause neben dem Telefon sitzen und darauf warten, dass sie anrufen.»
«Oh, all die Abende, die ich damit zugebracht habe …»
«… das Freizeichen zu prüfen …»
«… und dann den Hörer aufzuknallen für den Fall, dass er genau in diesem Augenblick doch anruft.»
Ellie hört sie lachen und weiß, dass ihre Scherze einen wahren Kern haben, denn insgeheim wartet auch sie darauf, dass das Display plötzlich aufleuchtet, weil jemand anruft. Aber dieser Anruf wird in Anbetracht der späten Uhrzeit und des Umstands, dass es gerade «schwierig zu Hause» ist, nicht kommen.

Hier könnt ihr weiter lesen: www.rowohlt.de

Buch des Tages – Ein Handvoll Worte von Jojo Moyes

Die vergangene Woche hat mich das Hörbuch „Ein Handvoll Worte“ von Jojo Moyes begleitet. Ich habe zu Ostern einen tollen Bluetooth-Kopfhörer geschenkt bekommen. Da putzt, streicht und strickt es sich gleich wie von selbst, wenn man in das Zuhören der Geschichte versunken ist.

Gelesen wird das Buch von Luise Helm, die meines Wissens fast alle Bücher von Jojo Moyes gelesen hat. (Ein ganzes halbes Jahr und Weit Weg und ganz nah) Ich mag die Sprecherin.

Im Buch „Eine Handvoll Worte“ geht es um eine Liebesgeschichte, die Jahrzehnte überdauert. Sie beginnt in den 60er Jahren als Affäre, doch sie darf nicht sein. Und dann kann sie sein, aber dann kann sie doch nicht sein. Nach 40 Jahren schlagen ihre Herzen immer noch für einander.

Eine interessante Perspektive auf die Ehe und das Thema Scheidung in den 60ern und heute. Die Selbstbestimmtheit von Frau heutzutage ist nicht selbstverständlich.

Du sollst wissen, dass du mein Herz in deinen Händen hältst 

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Zum Buch:

1960. Jennifer Stirling müsste eigentlich glücklich sein: Sie führt ein sorgloses Leben an der Seite ihres wohlhabenden Mannes. Doch ihr Herz gehört einem anderen – und er bittet sie, alles für ihn aufzugeben.

2003. Ellie Haworth hat ihren Traumjob gefunden: Sie ist Journalistin bei einer der führenden Zeitungen Londons. Eigentlich müsste sie glücklich sein. Doch der Mann, den sie liebt, gehört einer anderen.

Eines Tages fällt Ellie im Archiv ein Jahrzehnte alter Brief in die Hände: Der unbekannte Absender bittet seine Geliebte, ihren Ehemann zu verlassen und mit ihm nach New York zu gehen. Als Ellie diese Zeilen liest, ist sie erschüttert. Was ist aus den beiden und ihrer Liebe geworden? Sie stellt Nachforschungen an und stößt auf Jennifer: eine Frau, die alles verloren hat. Alles, außer einer Handvoll kostbarer Worte.

Wer die Liebe nicht kennt, kennt nichts. Wer sie hat, hat alles.

Advertorial – Napster baut Hörbuch Portfolio aus

Ich möchte Euch heute gerne einmal den Mediendienst Napster vorstellen.

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Ich lese zwar gerne, aber nicht immer hat man dazu auch die Möglichkeit. Daher habe ich vor einiger Zeit angefangen Hörbücher zu hören. Da mir diese aber auf Dauer im Einzelkauf zu teuer sind, habe ich angefangen diese bei Napster zu streamen.

Napster kennen die meisten noch aus der Zeit der illegalen Downloads. Der Dienst ist aber jetzt, ähnlich wie Spotify, legal. Das besondere an Napster ist deren Hörbuch-Portfolio.

IMG_1959Neben Dan Brown, Chris Karter, Simon Beckett, Gillian Flynn könnt ihr hier auch die Jojo Moyes Bücher hören. Gerade Thriller Fans kommen auf ihre Kosten.

Auch das Kinder-Hörbuch Portfolio lässt sich sehen. Fasst alle Benjamin Blümchen und Bibi Blocksberg Bücher können gestreamt werden.

Der Dienst eignet sich für Menschen die viel und lange Autofahren ebenso wie für zu Hause, um beim Hörbuch hören zu Putzen oder zu Kochen.

Der Vorteil: Die Hörbücher können alle Offline gespeichert werden, damit man diese auch Unterwegs hören kann, ohne dass das Datenvolumen verbraucht wird. Der Dienst kann auf fast allen Endgeräten genutzt werden: Computer, Smartphone oder Tablet sowie Home-Entertainment-System.

Hier geht es zum aktuellen 30 Tage Testangebot. Du kannst das Angebot jederzeit vor Ablauf kündigen und es entstehen keine Kosten. Ansonsten wird deine Music-Flatrate für 9,95 Euro pro Monat automatisch nach der Testphase fortgeführt und ist dann monatlich kündbar.

Wer von Euch nutzt es schon?